Alpmed Gesundheitszentrum Götzens
Pilates
Präzise, kontrollierte Bewegungen aus der Körpermitte. Wenig Wucht von außen, viel Arbeit von innen – deshalb auch dann steuerbar, wenn Gelenke oder Rücken empfindlich sind.
In kleiner Gruppe, angeleitet in einem Haus, in dem auch therapiert wird. Jede Übung wird gesehen und korrigiert.
- Kleine Gruppe Korrektur statt Mitmachprogramm
- Gelenkschonend Steuerbare Belastung, keine Sprünge
- Standort Burgstraße 13, 6091 Götzens
Kontrolle statt Wiederholungszahl
Pilates arbeitet an der tiefen Muskulatur rund um Wirbelsäule und Becken – jener Schicht, die im Alltag Haltung und Stabilität trägt und die von klassischem Training oft übergangen wird.
Deshalb zählt hier nicht, wie viele Wiederholungen Sie schaffen, sondern wie sauber die Bewegung ausgeführt ist. Das macht Pilates anspruchsvoller, als es von außen aussieht, und gleichzeitig gut steuerbar, wenn Belastung vorsichtig aufgebaut werden muss.
Wofür Menschen zu uns kommen
Rücken, der immer wieder streikt
Aufbau der stabilisierenden Muskulatur rund um die Wirbelsäule, damit Beschwerden seltener wiederkommen.
Haltung nach langen Bürotagen
Aufrichtung aus der Körpermitte statt bewusstem Geradesitzen, das nach zehn Minuten wieder vergessen ist.
Beckenboden
Gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur als fester Bestandteil jeder Stunde.
Training bei empfindlichen Gelenken
Keine Sprünge, keine Stöße. Die Belastung entsteht durch Kontrolle, nicht durch Wucht.
Nach der Therapie weitermachen
Ein sinnvoller Anschluss, wenn die Physiotherapie endet und Sie das Erarbeitete halten wollen.
Stabilität für andere Sportarten
Eine belastbare Körpermitte macht sich beim Laufen, Radfahren und Skifahren unmittelbar bemerkbar.
Wie eine Stunde aufgebaut ist
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Atmung und Körpermitte finden
Der Einstieg klärt, was mit Aktivierung der Körpermitte gemeint ist – ohne das funktioniert der Rest nicht.
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Mobilisieren
Kleine, kontrollierte Bewegungen für Wirbelsäule, Becken und Schultergürtel.
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Hauptteil
Übungen im Liegen, Sitzen und im Vierfüßlerstand, bei Bedarf mit Ball, Ring oder Band. Jede Übung gibt es in mehreren Schwierigkeitsstufen.
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Dehnen und Abschluss
Ruhige Dehnung der beanspruchten Bereiche zum Ausklang.
Häufige Fragen
Pilates oder Yoga – was passt besser?
Geht es Ihnen um Rumpfstabilität, Haltung und Beckenboden, ist Pilates gezielter. Sind Sie vor allem verspannt und unbeweglich, ist Yoga der bessere Einstieg. Viele machen beides.
Ich habe Rückenprobleme. Ist Pilates geeignet?
Häufig ja, das ist einer der Hauptgründe, warum Menschen anfangen. Sagen Sie uns Ihre Vorgeschichte vor der ersten Stunde, dann passen wir die Übungen von Beginn an an.
Kann ich nach einer Geburt mit Pilates starten?
Nach Freigabe durch Ihre Ärztin oder Hebamme und mit angepasstem Aufbau. Sprechen Sie uns vorher darauf an, dann klären wir gemeinsam den richtigen Zeitpunkt.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Die Grundprinzipien werden in jeder Stunde neu erklärt, Sie müssen keine Übungsnamen kennen.
Was muss ich mitbringen?
Bequeme Kleidung und rutschfeste Socken. Matten und Kleingeräte sind vorhanden.
Wie oft sollte ich kommen?
Zweimal wöchentlich ist der Richtwert für spürbaren Aufbau. Einmal hält, was da ist.
Kommen Sie einmal ausprobieren
Sie können eine einzelne Stunde testen, bevor Sie sich festlegen. Bei Vorgeschichte im Rücken oder Beckenboden klären wir vorher kurz, worauf wir achten.