Die Ohrkerzenbehandlung stammt ursprünglich von den Hopi-Indianern aus Amerika und ist ein hochwirksames, einfach- und vielseitig einsetzbares Wärme- und Druckausgleichs- Behandlungsmittel und wird vielfach auch bei Kopf- oder Ohrenschmerzen und Gleichgewichtsstörungen eingesetzt.

 

Es besteht vorwiegend aus Honigessenzen, Bienenwachsanteilen, Salbeiöl, Kamille, Johanniskraut und naturbelassenem Leinengewebe.

 

Beim Abbrennen der Ohrkerze geschehen folgende physikalischen Vorgänge, welche mitunter auch vom gegenwärtigen Ohrdruck mitbestimmt werden:

 

1. Am Anfang entsteht ein Kaminzug nach unten bis die Flamme ca. die Hälfte der Ohrkerzenlänge erreicht hat. Dies bewirkt einen leichten, kaum wahrnehmbaren Überdruck im Ohr.

 

2. Hat die Flamme etwa die Hälfte der Kerzenlänge überschritten, beginnt ein Kaminzug nach oben, was zu einer Druckentlastung führt.

 

Während der gesamten Behandlung kann man sich wunderbar entspannen und genießen. Man braucht keine Bedenken wegen des Feuers zu haben. Der Therapeut hält während des Abbrennvorgangs die Ohrkerze fest und beendet die Behandlung, wenn sie bis zur gekennzeichneten Höhe abgebrannt ist. Auch werden nur solche Ohrkerzen verwendet, deren Wachs garantiert nicht tropft. Behandelt werden übrigens immer beide Ohren. Und im Anschluß daran ruht der Patient noch 15-20 Minuten.

 

Bis vor einigen Jahren wurden die Ohrkerzen in Handarbeit durch die Hopi-Indianer angefertigt und aus Amerika importiert. Heute werden sie vorwiegend in Deutschland, nach traditioneller Rezeptur, in sorgfältiger Handarbeit gefertigt.

 

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